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RATGEBER PLANUNG

Wie plant man einen Messestand ohne Zeit zu verlieren?

Klären Sie Ort, Termine, Fläche, Ziele, Funktionen und Entscheidungsplan, bevor das visuelle Konzept festgelegt wird.

01

Was gehört in ein Messestand-Briefing?

Ein gutes Briefing nennt Messe und Halle, Maße, offene Seiten, Zielgruppe, Vertriebsziel, Funktionen, Technik, Assets, Budget und Freigaben.

So lässt sich die Machbarkeit prüfen, bevor teure Gestaltungsentscheidungen feststehen.

02

Wann sollte die Planung beginnen?

Starten Sie so früh, dass Design, Freigaben, Produktion, Transport und Montage geschützt sind.

Individuelle Projekte benötigen häufig 8–14 Wochen; komplexe oder doppelstöckige Bauten länger. Veranstaltungstermine sind maßgeblich.

03

Welche Hallendokumente sind wichtig?

Nutzen Sie Ausstellerhandbuch, technische Richtlinien, Hallenplan, Logistikinformationen und Bestellfristen der konkreten Veranstaltung.

Vorgaben ändern sich je Ort und Veranstaltung. Annahmen aus dem Vorjahr müssen geprüft werden.

04

Wie vergleicht man Angebote?

Vergleichen Sie dasselbe Design, Materialien, Veranstalterleistungen, Transport, Personal, Abbau und Lagerung.

Ein niedriger Gesamtpreis ist nicht vergleichbar, wenn wesentliche Leistungen fehlen.

FAQ

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Kann das Design vor der finalen Hallennummer beginnen?

Eine Richtung ist möglich; Zufahrt, Höhe, Rigging, Fluchtwege und Freigaben müssen vor der Technikfreigabe feststehen.

Welche Dateien sollen wir senden?

Senden Sie Flächenplan, Ausstellerhandbuch, Markenrichtlinien, Produktmaße, Referenzen und vorhandene 3D- oder Technikdateien.

BEREIT FÜR DEN NÄCHSTEN SCHRITT

Ihr nächster Messestand beginnt mit einem klaren Briefing.

Teilen Sie Ziel, Ort und Termin. Wir prüfen den Umfang und melden uns mit konkreten nächsten Schritten.

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